F3, gesprochen F-kubik, ist die Kurzform des Forum für Fahrzeuggeschichte.

Was schon nach Motor und dessen Hubraum klingt, hat tatsächlich auch mit Automobilen und anderen Fahrzeugen zu tun, denn F-kubik ist eine Gruppe von Autoren und Spezialisten rund um die Fahrzeug- und Verkehrsgeschichte.
Der Gedanke zu F-kubik entstand erstmals 1999. Eckhart Bartels und Ulrich Knaack wünschten sich anlässlich einer Zusammenkunft bei den Stuttgarter „Automobilhistorischen Tagen“ einen zwanglosen Freundeskreis von Profis zur Fahrzeuggeschichte, um nicht nur hin und wieder bei den Daimler-Tagungenn, sondern kontinuierlich inhaltsreiche und vom gegenseitigen Vertrauen geprägte Kontakte Kollegen zu pflegen zu können.
Eng an der Praxis orientiert trifft sich die Gesprächsrunde seit 2001 drei bis fünf Mal im Jahr an wechselnden Orten im norddeutschen Raum. Diverse Themen, Materialien, eigene Projekte und neueste Informationen rund um das veröffentlichende Gewerbe und die Fahrzeughistorie werden dabei ausgetauscht. Ein konstruktiver Arbeitskreis von 10 Personen mit beachtenswerten Ergebnissen. Dazu zählt seit Jahren die Partnerschaft zur Bremen Messe zur Veranstaltung “Bremen Classic Motorshow”, der “Goldene Kolben” als Auszeichnung von Persönlichkeiten der Fahrzeuggeschichte für ihren Einsatz in der Öffentlichkeit sowie die eigenverantwortliche Durchführung von Symposien zur Fahrzeuggeschichte. Zugleich ist damit verbunden die Herausgabe einer Buchreihe “Archiv zur Fahrzeuggeschichte”, in denen die Beiträge und Ergebnisse zum Thema eines Symposiums zusammengestellt sind.

Die Gruppe F-kubik ist regional organisiert ohne jegliche Satzung und basiert auf Vertrauen und Nähe. Viele der Einzelpersonen treffen sich auch außerhalb der Gruppentermine und/oder arbeiten gemeinsam an Projekten. Vorab dazu ein kleiner Film, entstanden in eigener Regie, der uns ein wenig “lebendiger” vermittelt:


Das Forum für Fahrzeuggeschichte (F-kubik)

 

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